Der Club war seine fünfte und mit Abstand längste NHL-Station.Die Auflösung des Vertrags erfolgte durch einen so genannten Buyout.Seidenberg hätte in den kommenden beiden Jahren insgesamt acht Millionen Dollar verdient.

"Boston war super, hat mir sehr gut gefallen", sagt er rückblickend. Zugleich schaut der Defensivspezialist nach vorne.Das garantiert dem Deutschen, dass er von den Bruins auch dann noch zwei Drittel seines Gehaltes bekommt, wenn er für ein anderes Team spielt. Durch den so genannten Buy-Out erhält er 4,67 Millionen Dollar der Summe.

Mit seiner Spielweise und der Erfahrung aus 827 NHL-Partien kann er vielen Clubs eine Hilfe sein.Seit 2010 spielte Seidenberg für die Bruins und gewann mit Boston 2011 den Stanley-Cup im deutsch-deutschenFinale gegen die Vancouver Canucks mit Christian Ehrhoff.Die Bruins investierten das eingesparte Geld umgehend, verlängerten mit Verteidiger Torey Krug für 21 Millionen Dollar um vier Jahre.